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<meta name="description" Content="Nicht umsonst sah sich Boss Karl-Heinz Rummenigge nach der jüngsten Champions League-Pleite in Rostow (3:2) genötigt, erstmals auf den Tisch zu hauen. , ">
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<pre>Nachdem RB Leipzig zuletzt erstmals in dieser Saison zwei Pleiten am Stück kassiert hatte, wehrte sich Coach Ralph Hasenhüttl entschieden gegen aufkeimendes Krisengerede. Statt dem heraufbeschworenen Leistungseinbruch sah er maximal „eine kleine Delle“, die jedoch rasch wieder ausgebeult werden könne.  <p> Doch das Gegenteil war der Fall — der „Effzeh“ ging am Ende als 0:3-Verlierer vom Platz. Wieder wurde es nix mit drei Punkten, dafür setzte es bereits die neunte Niederlage im elften Spiel. Damit hat Köln schon jetzt so viele Niederlagen wie in der gesamten Vorsaison.  <p>  Nicht umsonst sah sich Boss Karl-Heinz Rummenigge nach der jüngsten Champions League-Pleite in Rostow (3:2) genötigt, erstmals auf den Tisch zu hauen. <p> Immerhin könnte es durchaus auf die zumeist hochgeklappten Visiere der Herausforderer zurückzuführen sein, dass am Ende fast immer die Bundesligisten triumphierten — die sich nach einer enttäuschend verlaufenen Saison zunächst einmal auf das Vermeiden von kapitalen Fehlern konzentrierten. <p>  Halten sich im Normalfall gerade etwas kriselnde Vereine gern einmal mit einem keck eroberten Auswärtssieg über Wasser, droht den Niedersachsen diese Linderung derzeit komplett verbaut zu sein: In der noch jungen Saison war bislang schließlich nur der aus Düsseldorf gekommene Benschop dazu in der Lage, zumindest ein bisschen Schwung in den müden Angriff zu bringen.  </pre>


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<pre>Dabei war einmal mehr ausgerechnet der häufige Ballbesitz maßgeblich dafür verantwortlich zu machen, dass es kaum zu vielversprechenden Situationen kam.  <p> Da bisweilen jedoch auch ziemlich kleine Schritte zum rettenden Ufer führen, konnten die Mainzer zumindest eine weitere Stabilisierung konstatieren: Die in den jüngsten vier Spielen eroberten fünf Zähler begründeten einen Trend, der nun auf den benötigten Schwung im Saisonfinale hoffen lässt.  <p>  – Nach der starken Leistung in Bremen muss Leon Goretzka hoffen, mit seiner breiten Brust noch durch die Tür zur Mannschaftskabine zu passen. <p> Abgesehen von der Partie beim FC Schalke bekamen die Bayern jenseits der Isar kaum nennenswerte Gegner vor die Brust: für erfolgreiche Auftritte in Hoffenheim, Darmstadt, Mainz & Co. muss sich ein deutscher Rekordmeister schließlich nicht groß strecken. <p>  Somit könnte dieses Spiel für eine Über/Unter-Torwette durchaus interessant sein, zumal auch in vier der bisherigen fünf Liga-Spielen der Berliner weniger als drei Treffer fielen. Nur einmal gab es mehr als zwei Tore: Beim 2:1-Sieg gegen Leverkusen.  </pre> 


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<pre> Auch das Gastspiel in Freiburg brachte für Schalke 04 nicht den erhofften Befreiungsschlag mit sich.  <p> Gleichwohl hat auch daheim der Punktestand darunter zu leiden, dass die Verteidigung der weißen Weste zunächst auf Kosten etlicher Unentschieden ging. Gegen Frankfurt, Dortmund und Hannover kamen für den Sport-Club stets nur mehr oder weniger respektable einfache Punktgewinne herum.  <p>  Wir Wettfreunde sehen das Duell zwischen Leipzig und Bremen ebenfalls als klare Angelegenheit für den Gastgeber. <p>  Insgesamt gesehen hat Mainz zu Hause gegen die „Rothosen“ allerdings nur recht wenig zu jubeln. Nur drei Heimsiege (inklusive jenem in der Vorsaison) konnten die Rheinhessen in der Bundesliga gegen die HSV feiern. <p>  Freitag, 20. Januar 2017 um 20:30 Uhr — Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp  </pre>


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<pre> Daran besteht spätestens seit dem vorweihnachtlichen 3:0 über Verfolger RB Leipzig kein Zweifel mehr. Denn seither lacht der Rekordmeister wieder mit drei Punkten Vorsprung von seiner angestammten Position an der Tabellenspitze!  <p> Doch obwohl die Adlerträger auch nach dieser Punkteteilung der unteren Tabellenhälfte verhaftet bleiben, bekam der Sonntag durchaus schon einmal den einen oder anderen Schritt in die gewünschte Richtung zu sehen.   <p> Da die Leipziger Siegquote aufgrund der überaus deutlichen Rollenverteilungen wohl nur in einer Kombi bzw. bei entsprechend hohen Einsätzen größere Gewinne abwirft, kann es aus Tipper-Sicht nicht schaden, sich nach Alternativen umzuschauen. <p>  Die Wölfe konnten aus den letzten zehn Spielen bloß einen einzigen Sieg einfahren. Dieser „Dreier“ gegen den SC Freiburg sollte den VfL von den Abstiegsrängen distanzieren und damit der Klassenerhalt gesichert werden.  <p> für den einzigen Wermutstropfen an diesem sonst so erfreulichen Fußball-Abend sorgte die Verletzung von Routinier Marvin Compper, der bis zu zwei Wochen pausieren muss und daher am kommenden Freitag in Freiburg nicht einsatzfähig ist.  </pre>


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<pre> Außerdem kassierten sie mit nur zwei Gegentoren in den letzten acht Spielen die mit Abstand wenigsten aller Bundesligisten.  <p> Am vorigen Spieltag holte der SC Freiburg mit einem 0:0 in Berlin einen wichtigen Punkt gegen Hertha, denn die Breisgauer liegen in der Tabelle auf Platz 13, bloß fünf Punkte vom Relegationsplatz entfernt. Nun sollen erneut wichtige Punkte eingefahren werden, um den Abstand weiter zu vergrößern.  <p>  Gut möglich, dass die vom HSV 2014 aufgestellte „Bestmarke“ heuer ins Wanken gerät. Damals hatten die Rothosen mit gerade mal 27 Punkten die Klasse gehalten; weniger waren es seit Einführung der 3-Punkte-Regel (1995) noch nie. <p>  – Christian Streich hatte in München einmal mehr vergeblich auf den großen Auswärts-Wurf gehofft.  <p> Bei dem Versuch der Wiedergutmachung könnte sich jedoch das Problem ergeben, dass der Respekt der Konkurrenz fortan nicht mehr der Allergrößte ist: Hatte die Ankunft des BVB noch vor kurzem ein heftiges Zittern bei den Gegnern ausgelöst, kann Mainz dem anstehenden Duell nun zumindest mit verhaltener Zuversicht entgegensehen.  </pre>


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